Bamako - Bei dem jüngsten Selbstmordanschlag einer islamistischen Terrororganisation im Norden Malis sind mindestens 60 Menschen getötet worden.

Mindestens 60 Tote bei Al-Kaida-Anschlag im Norden Malis. Weitere 115 Menschen wurden bei dem Angriff auf einen Militärstützpunkt in der Stadt Gao teils schwer verletzt, wie Präsident Ibrahim Boubacar Keita in einer Rede an die Nation erklärte. Unter den Toten seien fünf Selbstmordattentäter. Keita ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. UN-Generalsekretär António Guterres sprach von einer «abscheulichen Tat».

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